Sexualtherapie
In der Sexualtherapie geht es um deine Sexualität – so wie sie ist, sich verändert oder sich gerade schwierig anfühlt. Alles, was dich beschäftigt, verunsichert oder belastet, darf hier Platz haben. Sexualität ist vielfältig und individuell, und sie kann sich im Laufe des Lebens verändern.
Mögliche Themen können sein:
- sexuelle Lust, Libido oder deren Veränderung
- sexuelle Vorlieben und Fantasien
- sexuelle Orientierung und Identität
- Schwierigkeiten beim Erleben von Orgasmus
- Schmerzen beim Sex (z. B. Vaginismus oder andere Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
- Erektionsschwierigkeiten
- Sexualität in unterschiedlichen Lebensphasen, z. B. nach Schwangerschaft oder Geburt
- Unsicherheiten, Scham, Druck oder Erwartungen rund um Sexualität
Wie ich arbeite
Ich arbeite systemisch und queer-sensibel mit einer offenen, nicht-normativen Haltung gegenüber Sexualität. Das bedeutet: Sexualität wird hier nicht bewertet, nicht verglichen und nicht an „Normalität“ oder Leistung gemessen.
Im Mittelpunkt steht, dass wir gemeinsam verstehen, welche Erfahrungen, Erwartungen oder inneren und äußeren Einflüsse deine Sexualität prägen. Dabei geht es nicht darum, etwas „zu reparieren“, sondern darum, mehr Klarheit und einen entspannteren, selbstbestimmteren Umgang mit der eigenen Sexualität zu entwickeln.
Ich arbeite mit einem Blick auf Zusammenhänge: persönliche Erfahrungen, Beziehungskontexte, Körpererleben und mögliche Scham- oder Druckdynamiken. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem Sexualität besprechbar wird – ohne Bewertung und in deinem Tempo.